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A + W Bildungszentrum - Neuigkeiten - Archiv

Politiker bei A+W

Busemann, Hilbers und Wigbers informieren sich vor Ort

Der Landtagspräsident Bernd Busemann und der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers schauten sich unsere Einrichtung an. Unser pädagogische Konzept, bei dem jeder Einzelne im Mittelpunkt steht, kam gut an. Geschäftsführerin Mechthild Hinrichs und Geschäftsführer Michael Möller stellten die Bereiche der Einrichtung vor. Von Zahlen und der Entwicklung zeigten sich die Besucher beeindruckt. So hätten im vergangenen Jahr insgesamt 312 Teilnehmerplätze angeboten werden können, teilte Hinrichs mit. Im Jahr davor waren es noch 294 gewesen. Neben der Wiedereingliederung Langzeitarbeitsloser werden auch Jugendliche bei A+W ausgebildet. Mit unterschiedlichsten Angeboten wie Bewerbertrainings und Orientierungen wird ihnen geholfen, eine Ausbildungsstelle zu finden. Zudem gibt es die Jugendhilfe, Jugendwerkstätten und generelle Weiterbildungen. Die selbstbestimmte Entwicklung der Teilnehmer aller Maßnahmen werde durch individuelle Coachings gefördert, so Hinrichs. So könne dem Einzelnen die Angst vor neuen Aufgaben genommen werden, etwa wenn jemand lange arbeitslos war. Auch behindertenspezifische Ausbildungen werden angeboten. Besonders beliebt sind die Pflegehilfekurse. Ein neues Angebot, das im Sommer beginnen soll, stellten die Geschäftsführer ebenfalls vor. Mit dem Programm „Job stabil“ werden Auszubildende über die ersten drei Monate im neuen Betrieb begleitet. Dass die Maßnahmen erfolgreich verlaufen, das zeige sich auch durch die vermittelten Teilnehmer der unterschiedlichen Angebote. Wie Michael Möller sagte, habe erst kürzlich ein fünffacher Vater seine Ausbildung bei A+W zu Ende gebracht und sich so neu am Arbeitsmarkt positionieren können. Motivation für die Menschen sind dabei auch kleine Erfolgserlebnisse, wie Maßnahmeleiterin Ute Rottwitt mitteilte. Schon das Bestehen eines sogenannten Staplerscheins, der zur Benutzung eines Gabelstaplers benötigt werde, helfe dabei. „Sie sind hier ganz nah am Menschen“, sagte Hilbers. Er lobte unser facettenreiches Angebot und die Flexibilität der Einrichtung. Wie Hinrichs weiter ausführte, gebe es jetzt auch ein Bewerbungsfrühstück, ein offener Treff für Flüchtlinge, die in Sögel und Umgebung lebten.